Grundlegende Voraussetzungen für die Implantation sind ein ausreichendes Knochenangebot und die Fähigkeit des Körpers zu normaler Wundheilung. Durch eine Computertomographie wird der vorhandene Kieferknochen exakt dargestellt. Sollte die Qualität und das Knochenvolumen nicht genügen, bauen wir bei größeren Defekten neues Volumen mit Eigenknochen oder „Knochenersatzmaterialien“ auf. Kleinere Defizite können praktisch immer mit „Knochenersatzmaterialien“ ausgeglichen werden.

Selbstverständlich bieten wir aufgrund unserer Spezialisierung alle medizinisch sinnvollen Knochenaufbautechniken mit großer Routine an. Wir beraten Sie nach dem Motto: „so wenig Aufwand wie möglich, so viel Knochen wie nötig“ um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

Dr. Ibing · Dr. Dr. Brandes · Dr. Dr. Wößner